Vorbereitung

Du selbst sein, Neugier, Bereitschaft

Mitbringen: Auch hier, Dich selbst so wie Du bist. Die Bereitschaft, Dich auch physisch zu bewegen. In Deinem Rahmen und Möglichkeiten. Du musst nicht athletisch sein und körperliche Einschränkungen sollten Dich nicht abhalten!

Ganz wichtig ist mir Deine Bereitschaft, Dich auch einzulassen. Auf Dich vor allem, mich, auf unser Miteinander. Der Wunsch, selbstverantwortlich etwas "in die Hände nehmen" zu wollen. Es geht darum, etwas aufzuspüren, sich einzufühlen, bewusster zu werden. Nicht darum, weiter "abzuschalten", wegzulaufen und alte Gewohnheiten mit neuen Ablenkungen zu pflegen.

Du darfst Dich zeigen, skeptisch, schüchtern, schräg und unsicher sein, und es kann eben diese "fiesen Dauerknoten" geben. Und überhaupt... Du nimmst einfach nicht alles als gegeben hin, bist neugierig, willst wissen und innerlich verstehen, was es noch geben kann. Mehr Lebendigkeit. Vielleicht finden wir Humor und Lachen dabei!
Vielleicht hast Du schon viel gelesen, gehört, getan, aber Du bleibst offen ("beginners eyes"), schätzt Lernen im Tun, Entwicklung und hast zumindest eine Ahnung, dass Du (und Dein "Ver-stand") damit eben nicht "schon alles weisst".

Du probierst gerne aus und JA, hier geht es nicht um Wertung, richtig oder falsch, sondern darum, endlich mal Dinge im geschützten Rahmen zu versuchen. Vielleicht frische Impulse zu erhalten, auf die man allein nicht gekommen ist, konkretes, geschultes Feedback, was es im gängigen Alltag kaum gibt. Zu sortieren, finden was man braucht und nicht mehr braucht. Etwas Handhabbares, Gestaltbares. Und zwar bevor man in den Alltag geht.

Zubehör:

  • Ein ungestörter Raum
  • Ein Sitz (Stuhl, Hocker) und auch ohne Stuhl etwas Platz zum bewegen im Raum
  • PC/Laptop, ggf. auch Dein Handy o.ä. in eine Bücherstütze oder ähnlich gestützt.
  • Zoom installiert (kostenlos für TeilnehmerInnen), Du erhältst den Zoom-Link von mir für die Session, auch dabei ist ein Download.
  • Die Kamera ist am Besten so ausgerichtet, dass wir uns möglichst viel sehen können, im Sitzen zumindest das Meiste vom Rumpf, der ganze Körper im Raum...
  • Und klar, der Mikrofon-Check sollte nicht fehlen ;-)

  • Wenn Du wegen der Familie o.a. nur im Auto Ruhe hast, auch das bin ich gern bereit dort mit Dir zu üben und habe es schon angeschaut (es ist möglich).

Staircase

Wichtig: Das Coaching ist mehr praktisch und näher im Jetzt orientiert. Es ist klar keine mentale, gesprächsorientierte Praxis und
es wird hier keine klassische Therapie angeboten. Es sollte Dir jedoch bewusst sein, dass es somatisch, neurologisch tiefe Effekte haben kann, vor allem, wenn wir über einen längeren Zeitraum miteinander arbeiten sollten. Ich empfehle, dass Du Dich grundlegend stabil/ aufnahmebereit fühlst oder im Zweifelsfall mit Deinem Therapeuten über eine begleitende Arbeit sprichst. Du nimmst auch selbstverantwortlich teil.
Natürlich werden wir auch miteinander sprechen und wo es wichtig ist, auch Hintergrundinformationen klären, gegebenenfalls auch Empfehlungen ansprechen, oder eben reflektieren, um es auch kognitiv besser aufzunehmen und/oder mögliche Übungen für Dich zu filtern.

Ich praktiziere im Rahmen meiner Ausbildung und mit Fokus auf dortige Schwerpukte in somatischem Embodiment Coaching, biete Dir aber bereits ein langjähriges Fundament im Bereich Psychologie, Somatik, Release-/Schattenarbeit und Achtsamkeitspraxis, siehe „über mich“.
(Längerfristig - und nach Ausklang der C19-Phase - wäre ein Ziel die Verbindung mit der Körperarbeit (Massage, Atempraxis), um tiefenwirksam Blockaden zu entschlüsseln. Auch damit habe ich bereits positive Erfahrungen gemacht/Feedback erhalten.)

Du kannst natürlich während der Session jederzeit Feedback geben, wenn etwas nicht passt oder Okay ist !